SV 64 Zweibrücken – TV Merchweiler  32:26 (HZ 19:14)

Was ist das nur für eine verflixte Saison. Mal spielen wir ohne Angriff, mal passt die Abwehrleistung nicht und an manchen Tagen will uns weder das Eine, noch das Andere gelingen.

Nur sehr selten haben wir in dieser Saison das Potential der Mannschaft abrufen können. So auch am Samstag beim SV Zweibrücken 2.

Das Spiel begann, aber es spielte quasi nur eine Mannschaft und das war Zweibrücken. Zu leicht kam der Rückraum durch simple Kreuzungen zu guten Wurfpositionen. Die Abwehr war in dieser Phase des Spiels viel zu passiv und so konnte der SV ganz einfach bereits nach 8 Minuten auf 8:2 davonziehen. Das Tempo der Rosenstädter war in der Anfangsphase hoch und die Panther-Abwehr zu starr, um Paroli bieten zu können. Erst die Einwechselung von Dado in der Abwehr brachte etwas mehr Stabilität.

Dazu kamen, wie schon des Öfteren in der Saison, ungenaue Abschlüsse hinzu und so wurden beim Stand von 19:14 für die Zweibrücker Löwen die Seiten gewechselt.

Die zweite Halbzeit verlief leider ähnlich zu den ersten 30 Minuten, es wollte uns an diesem Abend einfach nicht gelingen, den Abstand entscheidend zu verringern. Nach 42 Minuten führte der SV mit 27:18. Die Partie endete auch in dieser Höhe verdient mit 32:26.

Durch die Niederlage der HF Illtal 2 ist der drittletzte Tabellenplatz zwar gesichert, das ist jedoch nur ein sehr schwacher Trost für den Verlauf der Saison und die vorab selbst gesteckten Ziele und Erwartungen.

In den beiden letzten Partien gegen den TV Niederwürzbach und im Abschluss vor heimischen Publikum gegen den HC Dillingen-Diefflen kann nun befreit aufgespielt werden.

An der Tabellensituation ändert dies zwar leider nichts mehr, jedoch wäre es eine gute Einstimmung auf die kommende Saison und ein versöhnlicher Abschluss.

Tor: Daniel Müller, Dominik Schwindling

Feld: Torben Helfgen, Hendrik Lindemann (4), Alexander Wolram (2), Ruwen Schäfer (1), Ralph Rechkemmer (1), Florian Denk, David Dorscheid (4), Thorsten Dillbaum, Tobias Ranft (3), Christian Czernickiewitz (5), Lars Schlicker (6)