HSG Fraulautern-Überherrn- TVM Pantherladies 23:30 (11:13)

Unser Gegner am schönen Sonntagnachmittag lautet gestern Fraulautern-Überherrn, eine Mannschaft die momentan auf dem letzten Tabellenplatz rangiert, jedoch aus der Erfahrung nicht zu unterschätzen ist, wenn man nicht konzentriert an die Sache rangeht.
Und mit der Konzentration war das anfangs so eine Sache. Auch wenn viele schöne Aktionen und Übergänge in der ersten Halbzeit zu freien Wurfsituationen führten, so war das Spiel doch unsererseits geprägt von einer eher unstrukturierten Abwehr und vielen technischen Fehlern im Angriff. Trotzdem konnten wir uns schon nach 15 Minuten deutlich mit einem 5:10 absetzen, was aber nicht von langer Dauer war und es ging mit einem bescheidenen 11:13 in die Kabine.
Auch die zweite Halbzeit gestaltet sich durchwachsen. Neben gut herausgespielten Torchancen und auch einigen Tempogegenstößen wurden viele klare Torchancen vergeben und die Abwehr suchten in vielen neuen Konstellationen ihren roten Faden. Doch bis zur 40 Minute machten wir den Sack zu, setzen uns mit 5 Toren ab und konnten diesen Vorsprung bis zum Schlusspfiff noch auf 7 Tore ausbauen.
Alles in allem wichtige Punkte für uns und ein weiterer Schritt in Richtung Mittelfeld der Tabelle. Unser nächster Gegner heißt nun Birkenfeld-Nohfelden, 6. der Tabelle und wir werden alles geben, auch diese Punkte in Merchweiler zu behalten.
Tor: Annalena Zahm, Sandra Rubil
Feld: Milena Knapp (8), Laura Zimmer (2), Janika Müller, Jennifer Regitz (6), Nathalie Buschmann, Claudia Czernickiewitz (6), Lena Margardt (3), Natalie Sage, Anna Krier (1), Jana Seel (1), Simone Hahnenberger, Sara Breier (3)

HSG Ottweiler/Steinbach - TVM Pantherladies I 19:25 (9:11)

Am späten Samstagmittag fuhren wir bis in die Fingerspitzen motiviert zu unserem Gegner nach Ottweiler, mit der Absicht nun endlich die lange Durststrecke zu beenden und zwei Punkte einzufahren. 
Und dies schien an diesem Tag auch realistisch. Durch ein diszipliniertes Angriffsspiel mit variablen Abschlüssen über sämtliche Positionen und einer starken Abwehrleistung mit schnellen Beinen und frühzeitigem Attackieren des Gegners erkämpften wir uns schon nach 20 Minuten einen komfortablen Vorsprung von 6 Toren. Doch dieser Vorsprung war schneller nochmal dezimiert als gedacht. Es ging mit 9:11 in die Pause.
In die zweite Halbzeit starteten wir nochmals strukturiert im Angriff und kämpferisch in der Abwehr, sodass uns auch nochmals leichte Gegentore durch Tempogegenstöße gelangen, was in den letzten Spielen nicht der Fall war. Auch wenn Ottweiler sich bis in die 55 Minute nochmals auf 4 Tore herankämpfte, so gaben wir das Spiel an diesem Tag nicht mehr aus den Händen und die Freude über die zwei gewonnen Punkte war riesengroß.
Im Tor: Annalena Zahm, Sandra Rubil
Im Feld: Janika Müller, Jennifer Regitz (4/4), Claudia Czernickiewitz (7/3), Lena Margart (4), Natalie Sage (1), Jana Seel (3), Sabrina Zimmermann, Simone Hahnenberger (1), Sara Breier (3), Laura Bick (2).

FSG DJK Oberthal/TuS Hirstein- TVM Pantherladies 32:25 (17:13)

Mit einem gut bestückten Kader machten wir uns am Samstagabend auf nach Oberthal, um den Tabellenvierten zu ärgern und ihm womöglich sogar Punkte abzunehmen. 
Nach anfänglichen Unsicherheiten starteten wir auch gut ins Spiel. Im Angriff wurden Übergänge konsequent ausgespielt, bis sich klare Torchancen ergaben und in 80 % der Fälle landete der Ball auch im gegnerischen Tor, sodass es nach 20 Minuten nach einer ausgeglichene Partie aussah, in der alles für uns drin war. Doch immer öfter kam es nach dieser Phase zu überhasteten Abschlüssen im Angriff und inkonsequentem Bekämpfen des Ballhalters in der Abwehr, sodass sich Oberthal bis zum Halbzeitpfiff ein Polster von 4 Toren herausspielen konnte.Es war jedoch bis dahin immer noch nichts verloren. 
Aus der Kabine wieder zurück auf dem Feld wurden jedoch die ersten 10 Minuten komplett verschlafen. Gegen unsere Abwehr war jeder Schuss ein Treffer und auch im Angriff fehlte das in der ersten Halbzeit so gut begonnene Zusammenspiel. Einzelaktionen kosteten uns sehr viel Kraft, Abschlüsse wurden unkonzentrierter und der Ball wollte einfach nicht mehr den Weg ins Tor finden. Bis zur 40 Minute konnte Oberthal somit seinen Vorsprung verdoppeln (24:16) und nach 60 Minuten das Spiel mit einem klaren 32:25 für sich entscheiden.
Am 10.02.2019 erwarten wir den bisher ungeschlagenen Tabellenführer der HG Saarlouis in der Allenfeldhalle und wie sagt man so schön „Sag niemals nie“! Wir werden alles geben!

Im Tor: Laura Müller, Annalena Zahm
Im Feld: Milena Knapp (5), Janika Müller, Jennifer Regitz (4), Nathalie Buschmann (7/4), Vanessa Pörtner (3/1), Lena Margart, Nathalie Sage, Anna Krier, Jana Seel (3), Simone Hahnenberger (1), Claudia Czernickiwiewitz (2).

TV Pantherladies I - TVA/ATSV Saarbrücken 13:19 (8:11)

Am Sonntagnachmittag war es wieder soweit. Gut im neuen Jahr angekommen und mit einer kleinen Wintervorbereitung ging es für die Pantherladies I ins erste Spiel des neuen Jahres. Auf diesem Wege allen unseren Fans ein frohes und gesundes Jahr 2019. Mit an Bord waren nach langen Verletzungspausen Milena und Claudi, welche wieder zur Mannschaft stießen und sich einfügten, als ob sie niemals weg gewesen wären.
Die Trainerposition übernahm auch, als ob er nie weg gewesen wäre, unser Dominik wieder und alle waren hoch motiviert, den Saarbrückern, welche mit mit dem 2. Tabellenplatz in die Winterpause gegangen waren, das Leben schwer zu machen.
Das Spiel startete ausgeglichen und trotz der neuen Konstellationen im Rückraum konnten sich unsere Mädels ein ums andere Mal schöne Torchancen erarbeiten und diese auch für sich nutzen. Auch die Abwehr fand schnell ihren Rhythmus und bis zur 17 Minute stand es nur 4:6 für die Gegner. Doch zu diesem Zeitpunkt fand auch Saarbrücken immer besser ins Spiel und konnte ein ums andere Mal einfache Tore aus Rückraum erzielen. So ging es mit einem offenen Halbzeitstand von 8:11 in die Kabine.
Der Start in die zweite Halbzeit war jedoch holprig. Immer wieder konnte der Gegner ungehindert aus dem Rückraum schießen und somit leichte Tore erzielen, wohingegen wir uns jede Chance hart erarbeiten mussten, was durch oben genannte Umstrukturierungen aber völlig verständlich ist. Von der 41. bis in die 51. Minute gelang uns nur ein Tor, wohingegen Saarbrücken 7 Toren erzielte und das Spiel schlussendlich deutlich für sich entschied.
Nun heißt es im Training konzentriert und motiviert weiterarbeiten, sich auf seine neuen Nebenleute einstellen und dann werden sich auch bald die ersten Punkte des neuen Jahres auf dem Habenkonto verbuchen lassen.

Tor: Laura Müller, Annalena Zahm
Im Feld: Milena Knapp (3/1), Janika Müller, Claudia Czernickiewitz (3), Nathalie Buschmann (3/1), Lena Margardt (3), Natalie Sage, Jana Seel, (1), Simone Hahnenberger, Melanie Jost, Sara Breier.

HSG Marpingen - TV Merchweiler 25:18 (HZ 12:10)
Am vergangenen Sonntagnachmittag durften wir bei der HSG DJK Marpingen-Alsweiler zu Gast sein. Das Spiel begann ausgeglichen. Unsere Abwehr stand in dieser ersten Phase des Spiels sehr gut und auch im Angriff konnten durch das effektive Stoßen in die Lücken und schnelle Übergänge klare Torchancen herausgespielt werden. In der ersten Halbzeit konnte sich daher keine der beiden Mannschaften absetzen und es ging mit einem verdienten 12:10 in die Kabine.
Zurück auf dem Spielfeld gestalteten wir das Spiel bis zum 14:14 Gleichstand ausgeglichen und uns gelangen einfache Tore durch unsere bereits vergessen geglaubten schnellen Tempogegenstöße. Doch es zeigte sich bereits in dieser Phase, dass unsere Kräfte langsam schwanden, was sich in einer Vielzahl technischer Fehler niederschlug und welche durch Tempogegenstöße der HSG rigoros bestraft wurden. Der HSG gelang es dadurch sich ein Polster von 7 Toren aufzubauen und die zwei Punkte blieben an diesem Tag leider bei unserem Gegner.
Am nächsten Wochenende wartet das Pokalachtelfinale des Saarlandpokals mit der HSG Fraulautern-Überherrn auf uns. Über rege Unterstützung würden wir uns freuen
Tor. Laura Müller, Annalena Zahm
Feld: Laura Zimmer (2), Janika Müller, Jennifer Regitz (3), Nathalie Buschmann (1), Vanessa Pörtner (1), Lena Margardt (8), Anna Krier (2), Natalie Sage, Jana Seel, Simone Hahnenberger, Sara Breier (1)

TV Merchweiler – TV Birkenfeld 19:24 (HZ 8:11)

Dieses Wochenende hatten wir die Mannschaft des TV Birkenfeld/Nohfelden zu Gast in der Allenfeldhalle. Ein Gegner, der in der letzten Saison zwar erst wieder den Aufstieg in die Saarlandliga geschafft hatte, jedoch nicht zu unterschätzen war. Schon vor dem Spiel hatte unsere Physiotherapeutin Saskia alle Hände voll zu tun: Schulter, Finger und Füße tapen, einrenken, massieren. Die Liste der Angeschlagenen war lang.
Das Spiel startete ausgeglichen und wenig temporeich. Unser Angriffsspiel wirkte statisch und das so oft schon angesprochene Stoßen in die Tiefe fehlte. Doch nicht nur die torarmen Angriffe, sondern gerade die Probleme in der Abwehr ließen Birkenfeld in der 25. Minute auf 5:10 davonziehen. Doch wir ließen den Kopf nicht hängen, gaben weiter unser Bestes und kämpften uns bis zum Halbzeitstand wieder auf 8:11 heran.
Ab in die Kabine und durchatmen. Taktisch gut eingestellt kamen wir aus der Kabine mit dem Vorsatz, die angesprochenen Dinge umzusetzen. Jedoch zeigte der Start in die zweite Halbzeit schnell, dass es an diesem Tag einfach nicht passen wollte. Technische Fehler zu Hauf erstickten ein strukturiertes Angriffsspiel oftmals im Keim und auch in der Abwehr wurde der ballbesitzende Spieler nicht frühzeitig und konsequent attackiert, sodass Birkenfeld einfache individuelle Tore gelangen.
Fazit: Abhaken und es am nächsten Wochenende gegen die HSG Marpingen-Alsweiler 2 besser machen.
Tor: Annalena Zahm, Laura Müller
Feld: Laura Bick (3), Janika Müller, Jennifer Regitz (7), Nathalie Buschmann, Vanessa Pörtner (2), Lena Margardt (2), Sanni Busch, Nathalie Sage (1), Jana Seel (1), Simone Hahnenberger, Jasmin Blaser (1), Sara Breier (2)

TV Merchweiler – HSG Ottweiler/Steinbach 19:22 (HZ 5:13)
Am frühen Sonntagnachmittag machten sich unsere Pantherladies auf in die Allenfeldhalle, um es mit der HSG Ottweiler/Steinbach aufzunehmen.
Motiviert bis in die Fingerspitzen startete die Partie für uns jedoch mit vielen technischen Fehlern im Angriff und Unsicherheiten in der Abwehr, so dass die HSG nach nur 15 Minuten bereits einen Vorsprung von 5 Toren herausspielen konnte. Bis zum Halbzeitpfiff stand weder die Abwehr sicher, noch gelang es uns im Angriff, die gegnerische Abwehr in Bewegung zu bringen, um klare Torchancen zu ergattern. Mit einem Halbzeitstand von 5:13 ging es in die Kabine.
Die zweite Halbzeit startete konzentrierter in Abwehr wie Angriff. Eine offenere Deckung brachte die HSG immer wieder aus dem Konzept und wir konnten deren Ballverluste nutzen, um leichte Tore durch Tempogegenstöße zu erzielen, was den Vorsprung von Ottweiler/Steinbach bis zur 56 Minute nochmals auf 3 Tore (18:21) sinken ließ. Ein Hoffnungsschimmer! Doch der Aufholjagd der 8 Tore aus der ersten Halbzeit zollten wir Tribut und so musste man sich an diesem Tag mit 19:22 geschlagen geben.
Nun heißt es die Niederlage abzuhaken und nach vorne blicken, die notwendige Sicherheit im Training gewinnen, um am nächsten Wochenende die Punkte in Merzig auf unserem Konto verbuchen zu können.


Im Tor: Laura Müller, Annalena Zahm
Im Feld: Sabrina Zimmermann (1), Sara Breier, Jasmin Blaser (2), Jana Seel (2), Anna Krier, Natalie Sage (1), Lena Margardt (4), Vanessa Pörtner, Jennifer Regitz (7/1), Laura Bick (2/1).

HC Dillingen/Diefflen – TV Merchweiler    17:27 (HZ 8:11)

Am Sonntagnachmittag machten wir uns mit einer krankheits- und verletzungsbedingt geschwächten Mannschaft auf nach Dillingen/Diefflen.  An dieser Stelle einen herzlichen Dank an Lisa Breier und Janine Reinsch für ihre tatkräftige Unterstützung.

Das Spiel begann ausgewogen. Unsere Abwehr hatte viele Abstimmungsprobleme, Spielzüge wurden zu spät unterbrochen und die Gegnerinnen erzielten in dieser unsicheren Anfangsphase ein Tor ums andere. Auch im Angriff gelang es uns noch nicht die im Training erarbeiteten Übergänge effektiv zu nutzen und somit konnte sich keine der beiden Mannschaften bis zur 22. Minute absetzen.

In den folgenden Minuten stand die Abwehr zunehmend sicherer und auch im Angriff wurden die Auslösehandlungen zunehmend erfolgreich genutzt, sodass wir uns bis zur 27. Minute einen Vorsprung von 6 Toren (5:11) erarbeiten konnten. Doch so schnell, wie dieser Vorsprung da war, war er auch schon wieder weg. Unkonzentriertheiten in Abwehr und Angriff ließen ihn sogar nochmals bis auf 3 Tore sinken und mit einem 8:11 Halbzeitstand ging es in die Kabine.

Nach der Halbzeitansprache von Trainerin Sandra Rubil startete unsere Mannschaft konzentriert und motiviert in die folgenden 30 Minuten. Auch wenn Schwächen in der Abwehr nicht abgestellt werden konnten, so funktionierte doch das Zusammenspiel im Angriff immer besser und schöne Tore konnten herausgespielt werden. Nach 60 Minuten trennten wir uns von Dillingen/Diefflen mit einem deutlichen 17:27 Endstand und somit sind wir weiterhin im Pokal mit dabei.

In den kommenden Wochen bis zum Spiel gegen Ottweiler heißt es nun für uns mit unserem neuen Trainergespann Sandra und Torben (Ein großes Danke an dieser Stelle nochmals an euch beideJ!) weitere Sicherheit in Angriff und Abwehr zu gewinnen und das Zusammenspiel mit altbekannten Gesichtern wie Jasmin Blaser und Simone Hahnenberger zu optimieren. Schön, dass ihr wieder dabei seid!

Im Tor: Laura Müller, Annalena Zahm

Im Feld: Janine Reinsch, Jasmin Blaser (2), Simone Hahnenberger (1), Anna Krier (3), Natalie Sage, Lena Margardt (5), Lisa Breier, Jennifer Regitz (8/3), Laura Bick (8/2).

HG Saarlouis – TV Merchweiler 25:12 (HZ 14:7)
Am vergangenen Samstag trennten wir uns am Ende deutlich und verdient mit 25:12 von der HG Saarlouis.
Schon im Vorfeld des Spiels musste man sich mit diversen Verletzungen und Absagen auseinandersetzen. Zudem musste man ebenfalls die frühe Trennung vom Trainer Wolfgang kompensieren. Für ihn übernehmen vorerst unser sportlicher Leiter Christian gemeinsam mit Sandra Rubil das Traineramt.
Mit einem Kader von 10 Spielerinnen (davon 2 Torhüter) traten wir in Saarlouis an. Uns gelang erst in der 11. Minute das erste Tor durch Lena Margardt zum 4:1 Zwischenstand. Auch die direkte Auszeit fruchtete nicht und die Gastgeber zogen bis zum Halbzeitergebnis von 14:7 davon.
Auch in der zweiten Hälfte ein unverändertes Bild, weswegen wir uns mit einem 25:12 Endergebnis zufrieden geben müssen.
An diesem eher gebrauchten Tag gelang uns insgesamt recht wenig. Uns fehlten die entscheidende Ideen und das Durchsetzungsvermögen, um uns gegen die starke und kompakte Mannschaft der HG Saarlouis zu wehren.
Gespielt haben:
A. Zahm, L. Müller(Tor)
L. Breier, L. Bick(3/2), J. Regitz(2), V. Pörtner, L. Margardt (4), N. Sage, A. Krier(2), S. Breier (1)
Bericht: Elena Schwarz

 

So kann man das Spiel am vergangenen Sonntag beschreiben. Unsere neuformierte Mannschaft, geleitet von Trainer Wolfgang Frank, traf in heimischer Halle auf die Mannschaft des HC St. Johann Saarbrücken.

In den ersten 20 Minuten der Partie waren beide Mannschaften noch gleich auf, bis wir uns durch Tore von Jana, Sara, Jenny und Lena entscheidend abzusetzen wussten.
Beim Stand von 14:9 wechselten wir die Seiten.
Angeführt von überzeugenden Torwartleistungen in beiden Halbzeiten, gepaart mit einer guten Abwehr, schön herausgespielten Toren und auch guten 1-gegen-1 Aktionen, konnten wir den von uns erarbeiteten Vorsprung auch bis zum Schluss halten.
Wir haben uns gut an die Anweisungen von Wolfgang gehalten und das Spiel recht schnell gestaltet. Auch das Zusammenspiel der Mannschaft wirkte nach so kurzer Zeit zusammen schon sehr homogen. Daran muss jetzt angeknüpft werden und der Erfolg aus diesem Spiel in die nächste Partie, Auswärts gegen den TVA/ATSV, mitgenommen werden.
Gute Besserung wünschen wir unserer Wiebke, die sich leider schon früh beim Spiel schwer verletzt hat und nicht mehr weiterspielen konnte.


Gespielt haben:
Annalena Zahm und Laura-Christin Müller im Tor,
Jana Seel(7/4), Jennifer Regitz(5), Lena Margardt(4), Sara Breier(3), Vanessa Pörtner(2), Anna Krier(2), Sanni Busch(1/1), Lisa Breier (1), Wiebke Klein, Laura Zimmer im Feld.


Ein großer Dank geht an Elena. Sie nahm krankheitsbedingt auf der Tribüne Platz und hat uns den tollen Spielbericht verfasst.