HC Dillingen/Diefflen – TV Merchweiler    17:27 (HZ 8:11)

Am Sonntagnachmittag machten wir uns mit einer krankheits- und verletzungsbedingt geschwächten Mannschaft auf nach Dillingen/Diefflen.  An dieser Stelle einen herzlichen Dank an Lisa Breier und Janine Reinsch für ihre tatkräftige Unterstützung.

Das Spiel begann ausgewogen. Unsere Abwehr hatte viele Abstimmungsprobleme, Spielzüge wurden zu spät unterbrochen und die Gegnerinnen erzielten in dieser unsicheren Anfangsphase ein Tor ums andere. Auch im Angriff gelang es uns noch nicht die im Training erarbeiteten Übergänge effektiv zu nutzen und somit konnte sich keine der beiden Mannschaften bis zur 22. Minute absetzen.

In den folgenden Minuten stand die Abwehr zunehmend sicherer und auch im Angriff wurden die Auslösehandlungen zunehmend erfolgreich genutzt, sodass wir uns bis zur 27. Minute einen Vorsprung von 6 Toren (5:11) erarbeiten konnten. Doch so schnell, wie dieser Vorsprung da war, war er auch schon wieder weg. Unkonzentriertheiten in Abwehr und Angriff ließen ihn sogar nochmals bis auf 3 Tore sinken und mit einem 8:11 Halbzeitstand ging es in die Kabine.

Nach der Halbzeitansprache von Trainerin Sandra Rubil startete unsere Mannschaft konzentriert und motiviert in die folgenden 30 Minuten. Auch wenn Schwächen in der Abwehr nicht abgestellt werden konnten, so funktionierte doch das Zusammenspiel im Angriff immer besser und schöne Tore konnten herausgespielt werden. Nach 60 Minuten trennten wir uns von Dillingen/Diefflen mit einem deutlichen 17:27 Endstand und somit sind wir weiterhin im Pokal mit dabei.

In den kommenden Wochen bis zum Spiel gegen Ottweiler heißt es nun für uns mit unserem neuen Trainergespann Sandra und Torben (Ein großes Danke an dieser Stelle nochmals an euch beideJ!) weitere Sicherheit in Angriff und Abwehr zu gewinnen und das Zusammenspiel mit altbekannten Gesichtern wie Jasmin Blaser und Simone Hahnenberger zu optimieren. Schön, dass ihr wieder dabei seid!

Im Tor: Laura Müller, Annalena Zahm

Im Feld: Janine Reinsch, Jasmin Blaser (2), Simone Hahnenberger (1), Anna Krier (3), Natalie Sage, Lena Margardt (5), Lisa Breier, Jennifer Regitz (8/3), Laura Bick (8/2).

HG Saarlouis – TV Merchweiler 25:12 (HZ 14:7)
Am vergangenen Samstag trennten wir uns am Ende deutlich und verdient mit 25:12 von der HG Saarlouis.
Schon im Vorfeld des Spiels musste man sich mit diversen Verletzungen und Absagen auseinandersetzen. Zudem musste man ebenfalls die frühe Trennung vom Trainer Wolfgang kompensieren. Für ihn übernehmen vorerst unser sportlicher Leiter Christian gemeinsam mit Sandra Rubil das Traineramt.
Mit einem Kader von 10 Spielerinnen (davon 2 Torhüter) traten wir in Saarlouis an. Uns gelang erst in der 11. Minute das erste Tor durch Lena Margardt zum 4:1 Zwischenstand. Auch die direkte Auszeit fruchtete nicht und die Gastgeber zogen bis zum Halbzeitergebnis von 14:7 davon.
Auch in der zweiten Hälfte ein unverändertes Bild, weswegen wir uns mit einem 25:12 Endergebnis zufrieden geben müssen.
An diesem eher gebrauchten Tag gelang uns insgesamt recht wenig. Uns fehlten die entscheidende Ideen und das Durchsetzungsvermögen, um uns gegen die starke und kompakte Mannschaft der HG Saarlouis zu wehren.
Gespielt haben:
A. Zahm, L. Müller(Tor)
L. Breier, L. Bick(3/2), J. Regitz(2), V. Pörtner, L. Margardt (4), N. Sage, A. Krier(2), S. Breier (1)
Bericht: Elena Schwarz

 

So kann man das Spiel am vergangenen Sonntag beschreiben. Unsere neuformierte Mannschaft, geleitet von Trainer Wolfgang Frank, traf in heimischer Halle auf die Mannschaft des HC St. Johann Saarbrücken.

In den ersten 20 Minuten der Partie waren beide Mannschaften noch gleich auf, bis wir uns durch Tore von Jana, Sara, Jenny und Lena entscheidend abzusetzen wussten.
Beim Stand von 14:9 wechselten wir die Seiten.
Angeführt von überzeugenden Torwartleistungen in beiden Halbzeiten, gepaart mit einer guten Abwehr, schön herausgespielten Toren und auch guten 1-gegen-1 Aktionen, konnten wir den von uns erarbeiteten Vorsprung auch bis zum Schluss halten.
Wir haben uns gut an die Anweisungen von Wolfgang gehalten und das Spiel recht schnell gestaltet. Auch das Zusammenspiel der Mannschaft wirkte nach so kurzer Zeit zusammen schon sehr homogen. Daran muss jetzt angeknüpft werden und der Erfolg aus diesem Spiel in die nächste Partie, Auswärts gegen den TVA/ATSV, mitgenommen werden.
Gute Besserung wünschen wir unserer Wiebke, die sich leider schon früh beim Spiel schwer verletzt hat und nicht mehr weiterspielen konnte.


Gespielt haben:
Annalena Zahm und Laura-Christin Müller im Tor,
Jana Seel(7/4), Jennifer Regitz(5), Lena Margardt(4), Sara Breier(3), Vanessa Pörtner(2), Anna Krier(2), Sanni Busch(1/1), Lisa Breier (1), Wiebke Klein, Laura Zimmer im Feld.


Ein großer Dank geht an Elena. Sie nahm krankheitsbedingt auf der Tribüne Platz und hat uns den tollen Spielbericht verfasst.

 

TVM - HG Saarlouis 23:30 (HZ 14:14)

Am Sonntagnachmittag war der vorzeitige Saarlandliga Meister zu Gast bei den Pantherladies. Bereits vor dem Spiel in der Allenfeldhalle  hatte die Truppe der HGS die Meisterschaft in trockenen Tüchern. 

Die Partie begann mit einer überwiegend ausgeglichen ersten Halbzeit. Auch wenn die HGS zumeist mit ein zwei Toren vor waren spielten wir auf Augenhöhe. In den ersten 10 Minuten gingen wir durch Treffer von Claudi (5:4) und Hannah (6:5) auch selbst in Führung. Bis zur 20. Spielminute gelang es der HGS sich ihrerseits mit bis zu 3 Toren zu 9:12 abzusetzen. Die jetzt gezogene Auszeit zeigte Wirkung. Die verbleibenden 10 Minuten gaben die Mädels nochmal Gas und sicherten sich zur Pause ein verdientes 14:14.

Die zweite Hälfte begann nicht so wie erhofft. Die Gäste fanden Lücken in unserer Abwehr, die wir auch im weiteren Verlauf nicht schafften zu schließen. Wir rannten früh der Gästeführung hinterher und kamen nur etwa zur Mitte der Hälfte auf ein Tor zum 19:20 der HGS näher. Die letzte viertel Stunde zeigte Saarlouis dann, dass sie zu Recht die Tabelle anführen und die Anzeigetafel zeigte zum Schlusspfiff den Endstand von 23:30. 

Und mit nur insgesamt 3 Verwarnungen und einer 2-Minutenstrafe auf unserer Seite(wegen Meckerns) verlief die Partie zudem äußerst fair.

Im Tor: L-C. Müller, S. Rubil

Im Feld: L. Zimmer (8), C. Czernickiewitz (8/5), S. Willich , H. Seel (1/1), L. Margardt (3), N. Sage (1), A. Krier, N. Raber (2), S. Breier. 

 

FSG Oberth./Hirstein – TV Merchweiler 26:18

Am Samstag Mittag ging es für unsere Mädels nach Namborn, zur FSG Oberthal/Hirstein. Mit lediglich 8 Feldspieler, darunter nur 3 Rückraumspieler mussten wir uns nach gutem Fight mit 26:18 geschlagen geben. Die erste Halbzeit konnte noch offen gestaltet werden. So ging es nur mit einem 3 Tore Rückstand in die Pause. In der zweiten Hälfte ging uns die Luft aus und man merkte jedem an, dass wir wegen unserer körperlichen Unterlegenheit für jedes Tor hart kämpfen mussten. 

Trotz der Niederlage war es ein leidenschaftlicher Auftritt der Mannschaft, in der die Einstellung zu jeder Zeit stimmte. 

Nun heißt es Kräfte sammeln, denn am nächsten Sonntag um 16 Uhr kommt der Tabellenführer HG Saarlouis in die Allenfeldhalle.

Es spielten:

Sandra Rubil, Laura Müller, Annalena Zahm

Lena Margardt (3), Laura Zimmer (4), Saskia Willich (6/5), Hannah Seel, Anna Krier, Jana Seel (2), Simone Hahnenberger (1), Sara Breier (2)

Am Samstag erarbeiteten sich unsere Mädels beim TVA/ATV zwei ganz wichtige Punkte zum Klassenerhalt.

Die 6 Punkte Vorsprung auf den Tabellenletzten Brotdorf lesen sich jetzt schon ganz gut und könnten am nächsten Wochenende im Heimspiel (in Wemmetsweiler!!) gegen den TuS Brotdorf noch ausgebaut werden. Enger sieht es zwischen den Plätzen 9, 10 und 11 aus. Platz 9 (uns) und 10 (HSG Dud.-Fischb.) trennen, nach ihrem überraschendem Sieg über Ottweiler, nur 2-Punkte und Fraulautern-Überherrn (derzeit Vorletzter) ist trotz ihrer acht Punkte aber noch zwei Spielen Rückstand weiter im Rennen. 

Zum Spiel:

Beide Mannschaften setzten von Beginn an auf die Abwehr. Mit Erfolg! Zehn Minuten lang fiel kein Tor aus dem Spiel heraus. Nur durch 4 Siebenmeter in dieser Anfangsphase fielen die Tore bis zum 1:3. Der Anschlusstreffer der Gäste dann von Außen in der 11. Minute.

Wir setzten direkt nach und schossen uns zum 2:6 nach vorne. Die HSG versuchte viel über die Mitte, wo Trainer Dominik mit Natalie und Claudia als Mittelblock, von Anfang an die richtige Antwort fand. Auch wenn vorne nicht jeder Ball seinen Weg ins Tor oder zur Mitspielerin fand, so konnten wir – auch dank einiger Fehler der Hausherren – den Torevorsprung in der ersten Hälfte halten und bis zum Halbzeitpfiff mit 7:12 noch etwas ausbauen.

Nach dem Seitenwechsel kamen beide Mannschaften mit frischer Energie aufs Spielfeld. Über 8:14 und 9:15 stand es nach 10 Minuten 10:17. Vielleicht waren sich unsere Pantherladies dem Sieg jetzt schon zu sicher. Die Hauptstädter arbeiteten sich in den folgenden Minuten Tor für Tor wieder an uns heran und dank zweier von uns verwandelten Siebenmetern zum Glück nur bis zum 16:19.

Die letzten 13 Minuten hieß es dann jetzt beißen und nochmals die Krallen zeigen. Und das taten wir. Die Abwehr, zusammen mit einer über die gesamten 60 Minuten souveräen Annalena zwischen den Pfosten – stand in der wichtigen Schlussphase wieder sehr gut. Zehn Minuten lang war es einzig die Saarbrücker Torfrau, die die Bälle hinter sich aus dem Netz holte. 16:24 und noch 3 Minuten auf der Hallenuhr. Als dann auch die Minuten abgelaufen waren, pfiff der Schiedsrichter das Spiel beim Stand von 17:25 ab.

An dieser Stelle noch einen Dank an die Gastgeber und ihren Physio. Aufgrund der Erkrankung unserer Physio, hat er sich vor dem Spiel die Zeit genommen unserer Natalie die Schulter zu tapen.

Ein noch größerer Dank geht an Jassy aus unserer 2. Welle, die unsere personell angespannte Situation durch ihren Einsatz doch etwas entspannen konnte. Danke!

Gemeinsam sind wir stark!

Tor: Annalena Zahm, Sandra Rubil

Feld: Jana Herrgen 1, Claudia Czernickiewitz 11, Saskia Willich, Hannah Seel  3, Lena Margardt  4, Jana Seel 2, Simone Hahnenberger  2, Natalie Raber  1, Jasmin Blaser 1

HG Saarlouis – TV Merchweiler 30:20 (HZ 15:11)

 

Am Sonntagnachmittag waren die Pantherladies zu Gast in der Stadtgartenhalle. Das Spiel

verlief vom Torerfolg zuerst recht ausgeglichen. Bis auf das 3:1 ganz zu Beginn und ein 9:7

zur Mitte der ersten Halbzeit blieben die Ladies immer mit einem Tor an der HGS dran und

glichen über 3:3, 4:4, usw. bis zum 11:11 in der 24. Minute jedesmal wieder aus. Doch in den

noch verbleibenden Minuten der ersten Halbzeit klappte nix mehr. Saarlouis zog mit 4 Toren

davon und man ging bei 15:11 in die Pause.

In der zweiten Hälfte schafften es die Mädels nicht den erwarteten Turbo zu zünden. Trotz

fast durchgehender Überzahl im Angriff durch den „siebten Feldspieler“(wie schon in Hälfte

eins) und zusätzlich insgesamt drei 2-Minuten- Strafen gegen die HGS scheiterten die Ladies

zu oft an der Abwehr oder spätestens an der Torfrau der Gastgeber. Es hat dann auch wieder

etwas mit Glück zu tun gehabt, dass Saarlouis im Umschalten in mehreren Situationen das

leere Tor nicht gesehen hat und von fünf freien Würfen dann auch nur zwei im Netz landeten.

Saarlouis spielte unbeirrt ihr Spiel weiter und setzte sich auch so immer weiter ab. Nur

Sekunden vor dem Schlusspfiff machte die HGS mit ihrem Treffer zum 30:20 das Ergebnis

rund. Jetzt heißt es Köpfchen wieder hoch und Krönchen richten. Gegen Saarlouis darf ein

Aufsteiger auch mal verlieren.

Es spielten im Tor: A. Zahm, S. Rubil, L. Müller.

Im Feld: M. Knapp (4/3), J. Herrgen (2/1), L. Dörr (1), L. Zimmer (3), S. Willich (2/1), H.

Seel, L. Margardt (3), A. Krier (3), J. Seel (2), S. Breier.

TV Merchweiler – FSG Oberthal/Hirstein  21:21 (HZ 14:13)

Die Gäste erwischten heute Abend den besseren Start. Die Abwehr stand nicht sicher genug und im Angriff gingen Bälle unnötig verloren. Die FSG nutze die Gelegenheit und ging bis zur 8.Min zum 2:6 in Führung. Die frühe Auszeit durch Training Dominik sollte die Mädels nochmal wecken. Mit Erfolg. Bis zum 6:6 kämpfte man sich zurück ins Spiel. Grund für FSG-Trainer Markus König ebenfalls die grüne Karte zu legen. Doch die Auszeit zeigte eher bei den Pantherladies Wirkung. Über 7:6 und 12:7 setzte sich unsere Mannschaft mit viel Wille und Kraft bis etwa fünf Minuten vor den Pausengong zum 14:9 ab. Jedoch nicht ohne Folgen. Der Mannschaft fehlte jetzt auf den verbleibenden Minuten die nötige Kraft, der FSG Paroli zu bieten und kassierte eine 4-Tore-Folge, sodass es mit einem kleinen Zähler Vorsprung beim 14:13 in die Pause ging. 

In Hälfte zwei hatten wieder die Gäste den besseren Start und warfen sich zum 14:16 wieder in Führung. Trotzdem sah man ab jetzt ein ausgeglicheneres Spiel. Die Abwehr sortierte sich wieder und passte soweit, nur im Abschluss tat man sich noch zu schwer. Die FSG schaffte es aber dennoch nicht, sich weiter als mit zwei Toren abzusetzen. Über 16:18 und 18:19 bis zum 19:21 hielt man das Spiel bis zur 51. Minute offen. Der erneute Anschlusstreffer durch Natalie zum 20:21 und noch acht Minuten zu spielen. Beide Mannschaften gaben jetzt nochmal alles und kämpften um jeden Ball. Ohne Torerfolg. Dann, drei Spielminuten vor dem Ende muss eine Gästespielerin mit doppelter 2-Minutenstrafe vom Platz. Das sollte genug Zeit sein, um die Überzahlsituation zu einem Sieg zu nutzen. Ausgleich durch Jana zum 21:21. Zwei weitere Torlose Minuten und ein Freiwurf für die Gäste zum Ende der regulären Spielzeit. Der Ball bleibt im Block. Endstand! Es bleibt beim unentschieden. 

Eine spannende Schlussphase in der sicherlich mehr drin gewesen wäre, aber über die 60 Minuten betrachtet, geht eine Punkteteilung absolut in Ordnung! 

Tor: Annalena Zahm, Sandra Rubil, Laura Müller

Feld: Milena Knapp (2), Jana Herrgen (6/2), Lara Dörr (2), Laura Zimmer (1), Saskia Willich (1),  Hannah Seel, Lena Margardt (3),  Anna Krier,  Jana Seel (1),  Natalie  Raber (5), Sara Breier 

TVM - HSG Ottweiler/Steinbach 13:23 (HZ 6:13)

 

Die Erste Welle der Pantherladies konnte leider nicht an das deutliche Ergebnis der 2ten Mannschaft (35:21), die unmittelbar zuvor die Dritte der HSG als Gast auf der Platte begrüßte, anknüpfen. 

Der HSG gelang es von Beginn an besser ins Spiel zu kommen und zog in den ersten Minuten mit 0:4 davon. Unseren Fans blieb der Torjubel lange verwehrt. Zum einen stand die Abwehr der Gäste gut, zum anderen wollten unsere geworfenen Bälle einfach nicht den Weg ins Tor finden. Zumindest die Abwehr stand jetzt stabiler und bis zur Auszeit der Ladies in der 10. Minute kassierte man keinen weiteren Treffer. Per 7-Meter in der 12. Minute dann erst der erste Treffer durch Milena für uns. Sollte der Knoten geplatzt sein?! Leider nicht! Unsere Mannschaft spielte zwar eine gute Abwehr, auch wenn immer mal ein Ball der HSG den Weg ins Tor fand, aber vorne änderte sich wenig. Viele freie Bälle verpassten den Kasten oder trafen die Torfrau. In der ersten Viertelstunde waren es lediglich die insgesamt drei 7-Meter-Tore in Hälfte eins die es ins Netz schafften, der letzte zum 3:7. In den nächsten Spielminuten dann endlich noch Tore aus dem Spiel. Sara trifft von außen zum 4:9 und Laura bahnt sich zweimal den Weg durch die HSG-Abwehr zum 5:11 und 6:12. Die letzten 5 Minuten waren wieder nicht unsere, so dass es nach einem weiteren Treffer der Gäste mit 6:13 in die Kabine ging.
Nach dem Seitenwechsel änderte sich leider nicht viel. Zu den eigenen verworfenen Bällen vor dem Tor gesellten sich insgesamt vier 7-Meter-Fahrkarten und einige Fehlpässe die die Gäste förmlich zum Gegenangriff einluden. Aber die Pantherladies gaben sich noch nicht auf und hielten tapfer dagegen. Es reichte aber erstmals  nur den Tor-Rückstand nicht größer werden zu lassen. In den letzten zehn Minuten ließen dann die Kraft und die Konzentration nach und man ergab sich der drohenden Niederlage.
Mit dem Ergebnis von 13:23 streichen die Pantherladies die ersten Verlustpunkte der jungen Saison ein. 

Als Saarlandmeister der vergangenen Saison ging die Mannschaft um Heide Friedrich mit der nötigen Präsenz in die Partie, die man bei uns als Aufsteiger, der in den ersten drei Spielen verlustpunktfrei blieb, eigentlich auch erwartet hatte. Jetzt heißt es das Spiel abzuhaken und die Erfahrung daraus in die nächsten Partien mitzunehmen. 

Es spielten 

 

Im Tor: A. Zahm, S. Rubil, L. Müller
Im Feld: M. Knapp (5/4), L. Dörr (1), L. Zimmer (2), S. Willich, H. Seel, L. Margardt,  A. Krier,  J. Seel (1), N. Raber (3/1), S. Breier (1).

 

TV Merchweiler – HSG TVA/ATSV Saarbrücken 29:16 (HZ 14:4)

 

Unsere Mannschaft empfing zum heutigen Spiel die Löwinnen aus der Landeshauptstadt im gut gefüllten Allenfeldkäfig. Ein Kampf der Raubkatzen, der, soviel darf schon vorweg genommen werden, von Beginn an durch die Pantherladies dominiert wurde.
Die gut gefüllte Tribüne sorgte zusätzlich für die nötige Atmosphäre. Von den Trommeln und den Fans begleitet warfen die Mädels Tor um Tor und Annalena parierte fast jeden Ball! Bis zum 7:2 in Minute 11. Der Gästetrainer sah bei seinen Mädels Redbedarf und legte die grüne Karte. Aber auch das half nicht gegen den Siegeswillen der Pantherladies. Die Abwehr stand wie eine Wand und Annalena hielt so gut wie alles was den Weg in Richtung Tor nahm!! Vorne erspielten die Mädels sich ihre Chancen und schlossen solide und vom Publikum gebührend gefeiert ab. Zwei Bälle schafften es noch über die eigene Linie, so dass wir mit einem gesunden Polster von 10 Toren bei 14:4 in die Halbzeit gingen.
Nach dem Seitenwechsel verwalteten die Mädels ihren Vorsprung und spielten souverän ihre Chancen aus. Über ein 15:5 und 20:7 ging das so bis zur Mitte der zweiten Hälfte zum 22:10. Jetzt wurde es kurz mal hektisch. 2-Minutenstrafe für die Ladies, gefolgt von einem Wechselfehler mit selber Bestrafung. Das bedeutete doppelte Unterzahl. Ungeschickt. In dem Wirrwarr standen dann zum Glück auch die Gäste kurzzeitig in falscher Anzahl auf der Platte, so dass auch sie eine Zeitstrafe absitzen durften. In der kurzen Phase musste bis zum Stand von 23:13 direkt drei Mal in Folge der Ball aus dem eigenem Netz gefischt werden, was dann aber mit selber Serie zum 26:13 beantwortet wurde. Die letzten Minuten der Partie mussten die Torleute auf beiden Seiten noch dreimal hinter sich greifen bis der Schlusspfiff unseren Ladies die nächsten 2 Punkte und weiterhin die Tabellenführung sicherte! Endstand 29:17.

Spielerin des Tages ist ohne Zweifel Annalena, die es eine Dreiviertelstunde lang den Gästen verdammt schwer machte den Ball ins Netz zu bekommen!!
Torschütze des Tages ist Milena, die trotz einer Fahrkarte beim 7-Meter, zweistellig traf.Nach dem Derbysieg unserer Zweiten Welle gegen die HGI, die damit ebenfalls die Tabelle ihrer Liga anführen, war das unterm Strich ein sehr erfolgreicher Spieltag für die Pantherladies! 

 

Im Tor: A. Zahm, S. Rubil, L. Müller
Im Feld: M. Knapp (11/4), J. Herrgen (3), L. Dörr, L. Zimmer, S. Willich, H. Seel (1), L. Margardt (4), A. Krier, J. Seel (1), S. Hahnenberger (1), N. Raber (3), S. Breier (5).