HSG Marpingen - TV Merchweiler 25:18 (HZ 12:10)
Am vergangenen Sonntagnachmittag durften wir bei der HSG DJK Marpingen-Alsweiler zu Gast sein. Das Spiel begann ausgeglichen. Unsere Abwehr stand in dieser ersten Phase des Spiels sehr gut und auch im Angriff konnten durch das effektive Stoßen in die Lücken und schnelle Übergänge klare Torchancen herausgespielt werden. In der ersten Halbzeit konnte sich daher keine der beiden Mannschaften absetzen und es ging mit einem verdienten 12:10 in die Kabine.
Zurück auf dem Spielfeld gestalteten wir das Spiel bis zum 14:14 Gleichstand ausgeglichen und uns gelangen einfache Tore durch unsere bereits vergessen geglaubten schnellen Tempogegenstöße. Doch es zeigte sich bereits in dieser Phase, dass unsere Kräfte langsam schwanden, was sich in einer Vielzahl technischer Fehler niederschlug und welche durch Tempogegenstöße der HSG rigoros bestraft wurden. Der HSG gelang es dadurch sich ein Polster von 7 Toren aufzubauen und die zwei Punkte blieben an diesem Tag leider bei unserem Gegner.
Am nächsten Wochenende wartet das Pokalachtelfinale des Saarlandpokals mit der HSG Fraulautern-Überherrn auf uns. Über rege Unterstützung würden wir uns freuen
Tor. Laura Müller, Annalena Zahm
Feld: Laura Zimmer (2), Janika Müller, Jennifer Regitz (3), Nathalie Buschmann (1), Vanessa Pörtner (1), Lena Margardt (8), Anna Krier (2), Natalie Sage, Jana Seel, Simone Hahnenberger, Sara Breier (1)

TV Merchweiler – TV Birkenfeld 19:24 (HZ 8:11)

Dieses Wochenende hatten wir die Mannschaft des TV Birkenfeld/Nohfelden zu Gast in der Allenfeldhalle. Ein Gegner, der in der letzten Saison zwar erst wieder den Aufstieg in die Saarlandliga geschafft hatte, jedoch nicht zu unterschätzen war. Schon vor dem Spiel hatte unsere Physiotherapeutin Saskia alle Hände voll zu tun: Schulter, Finger und Füße tapen, einrenken, massieren. Die Liste der Angeschlagenen war lang.
Das Spiel startete ausgeglichen und wenig temporeich. Unser Angriffsspiel wirkte statisch und das so oft schon angesprochene Stoßen in die Tiefe fehlte. Doch nicht nur die torarmen Angriffe, sondern gerade die Probleme in der Abwehr ließen Birkenfeld in der 25. Minute auf 5:10 davonziehen. Doch wir ließen den Kopf nicht hängen, gaben weiter unser Bestes und kämpften uns bis zum Halbzeitstand wieder auf 8:11 heran.
Ab in die Kabine und durchatmen. Taktisch gut eingestellt kamen wir aus der Kabine mit dem Vorsatz, die angesprochenen Dinge umzusetzen. Jedoch zeigte der Start in die zweite Halbzeit schnell, dass es an diesem Tag einfach nicht passen wollte. Technische Fehler zu Hauf erstickten ein strukturiertes Angriffsspiel oftmals im Keim und auch in der Abwehr wurde der ballbesitzende Spieler nicht frühzeitig und konsequent attackiert, sodass Birkenfeld einfache individuelle Tore gelangen.
Fazit: Abhaken und es am nächsten Wochenende gegen die HSG Marpingen-Alsweiler 2 besser machen.
Tor: Annalena Zahm, Laura Müller
Feld: Laura Bick (3), Janika Müller, Jennifer Regitz (7), Nathalie Buschmann, Vanessa Pörtner (2), Lena Margardt (2), Sanni Busch, Nathalie Sage (1), Jana Seel (1), Simone Hahnenberger, Jasmin Blaser (1), Sara Breier (2)

TV Merchweiler – HSG Ottweiler/Steinbach 19:22 (HZ 5:13)
Am frühen Sonntagnachmittag machten sich unsere Pantherladies auf in die Allenfeldhalle, um es mit der HSG Ottweiler/Steinbach aufzunehmen.
Motiviert bis in die Fingerspitzen startete die Partie für uns jedoch mit vielen technischen Fehlern im Angriff und Unsicherheiten in der Abwehr, so dass die HSG nach nur 15 Minuten bereits einen Vorsprung von 5 Toren herausspielen konnte. Bis zum Halbzeitpfiff stand weder die Abwehr sicher, noch gelang es uns im Angriff, die gegnerische Abwehr in Bewegung zu bringen, um klare Torchancen zu ergattern. Mit einem Halbzeitstand von 5:13 ging es in die Kabine.
Die zweite Halbzeit startete konzentrierter in Abwehr wie Angriff. Eine offenere Deckung brachte die HSG immer wieder aus dem Konzept und wir konnten deren Ballverluste nutzen, um leichte Tore durch Tempogegenstöße zu erzielen, was den Vorsprung von Ottweiler/Steinbach bis zur 56 Minute nochmals auf 3 Tore (18:21) sinken ließ. Ein Hoffnungsschimmer! Doch der Aufholjagd der 8 Tore aus der ersten Halbzeit zollten wir Tribut und so musste man sich an diesem Tag mit 19:22 geschlagen geben.
Nun heißt es die Niederlage abzuhaken und nach vorne blicken, die notwendige Sicherheit im Training gewinnen, um am nächsten Wochenende die Punkte in Merzig auf unserem Konto verbuchen zu können.


Im Tor: Laura Müller, Annalena Zahm
Im Feld: Sabrina Zimmermann (1), Sara Breier, Jasmin Blaser (2), Jana Seel (2), Anna Krier, Natalie Sage (1), Lena Margardt (4), Vanessa Pörtner, Jennifer Regitz (7/1), Laura Bick (2/1).

HC Dillingen/Diefflen – TV Merchweiler    17:27 (HZ 8:11)

Am Sonntagnachmittag machten wir uns mit einer krankheits- und verletzungsbedingt geschwächten Mannschaft auf nach Dillingen/Diefflen.  An dieser Stelle einen herzlichen Dank an Lisa Breier und Janine Reinsch für ihre tatkräftige Unterstützung.

Das Spiel begann ausgewogen. Unsere Abwehr hatte viele Abstimmungsprobleme, Spielzüge wurden zu spät unterbrochen und die Gegnerinnen erzielten in dieser unsicheren Anfangsphase ein Tor ums andere. Auch im Angriff gelang es uns noch nicht die im Training erarbeiteten Übergänge effektiv zu nutzen und somit konnte sich keine der beiden Mannschaften bis zur 22. Minute absetzen.

In den folgenden Minuten stand die Abwehr zunehmend sicherer und auch im Angriff wurden die Auslösehandlungen zunehmend erfolgreich genutzt, sodass wir uns bis zur 27. Minute einen Vorsprung von 6 Toren (5:11) erarbeiten konnten. Doch so schnell, wie dieser Vorsprung da war, war er auch schon wieder weg. Unkonzentriertheiten in Abwehr und Angriff ließen ihn sogar nochmals bis auf 3 Tore sinken und mit einem 8:11 Halbzeitstand ging es in die Kabine.

Nach der Halbzeitansprache von Trainerin Sandra Rubil startete unsere Mannschaft konzentriert und motiviert in die folgenden 30 Minuten. Auch wenn Schwächen in der Abwehr nicht abgestellt werden konnten, so funktionierte doch das Zusammenspiel im Angriff immer besser und schöne Tore konnten herausgespielt werden. Nach 60 Minuten trennten wir uns von Dillingen/Diefflen mit einem deutlichen 17:27 Endstand und somit sind wir weiterhin im Pokal mit dabei.

In den kommenden Wochen bis zum Spiel gegen Ottweiler heißt es nun für uns mit unserem neuen Trainergespann Sandra und Torben (Ein großes Danke an dieser Stelle nochmals an euch beideJ!) weitere Sicherheit in Angriff und Abwehr zu gewinnen und das Zusammenspiel mit altbekannten Gesichtern wie Jasmin Blaser und Simone Hahnenberger zu optimieren. Schön, dass ihr wieder dabei seid!

Im Tor: Laura Müller, Annalena Zahm

Im Feld: Janine Reinsch, Jasmin Blaser (2), Simone Hahnenberger (1), Anna Krier (3), Natalie Sage, Lena Margardt (5), Lisa Breier, Jennifer Regitz (8/3), Laura Bick (8/2).

HG Saarlouis – TV Merchweiler 25:12 (HZ 14:7)
Am vergangenen Samstag trennten wir uns am Ende deutlich und verdient mit 25:12 von der HG Saarlouis.
Schon im Vorfeld des Spiels musste man sich mit diversen Verletzungen und Absagen auseinandersetzen. Zudem musste man ebenfalls die frühe Trennung vom Trainer Wolfgang kompensieren. Für ihn übernehmen vorerst unser sportlicher Leiter Christian gemeinsam mit Sandra Rubil das Traineramt.
Mit einem Kader von 10 Spielerinnen (davon 2 Torhüter) traten wir in Saarlouis an. Uns gelang erst in der 11. Minute das erste Tor durch Lena Margardt zum 4:1 Zwischenstand. Auch die direkte Auszeit fruchtete nicht und die Gastgeber zogen bis zum Halbzeitergebnis von 14:7 davon.
Auch in der zweiten Hälfte ein unverändertes Bild, weswegen wir uns mit einem 25:12 Endergebnis zufrieden geben müssen.
An diesem eher gebrauchten Tag gelang uns insgesamt recht wenig. Uns fehlten die entscheidende Ideen und das Durchsetzungsvermögen, um uns gegen die starke und kompakte Mannschaft der HG Saarlouis zu wehren.
Gespielt haben:
A. Zahm, L. Müller(Tor)
L. Breier, L. Bick(3/2), J. Regitz(2), V. Pörtner, L. Margardt (4), N. Sage, A. Krier(2), S. Breier (1)
Bericht: Elena Schwarz

 

So kann man das Spiel am vergangenen Sonntag beschreiben. Unsere neuformierte Mannschaft, geleitet von Trainer Wolfgang Frank, traf in heimischer Halle auf die Mannschaft des HC St. Johann Saarbrücken.

In den ersten 20 Minuten der Partie waren beide Mannschaften noch gleich auf, bis wir uns durch Tore von Jana, Sara, Jenny und Lena entscheidend abzusetzen wussten.
Beim Stand von 14:9 wechselten wir die Seiten.
Angeführt von überzeugenden Torwartleistungen in beiden Halbzeiten, gepaart mit einer guten Abwehr, schön herausgespielten Toren und auch guten 1-gegen-1 Aktionen, konnten wir den von uns erarbeiteten Vorsprung auch bis zum Schluss halten.
Wir haben uns gut an die Anweisungen von Wolfgang gehalten und das Spiel recht schnell gestaltet. Auch das Zusammenspiel der Mannschaft wirkte nach so kurzer Zeit zusammen schon sehr homogen. Daran muss jetzt angeknüpft werden und der Erfolg aus diesem Spiel in die nächste Partie, Auswärts gegen den TVA/ATSV, mitgenommen werden.
Gute Besserung wünschen wir unserer Wiebke, die sich leider schon früh beim Spiel schwer verletzt hat und nicht mehr weiterspielen konnte.


Gespielt haben:
Annalena Zahm und Laura-Christin Müller im Tor,
Jana Seel(7/4), Jennifer Regitz(5), Lena Margardt(4), Sara Breier(3), Vanessa Pörtner(2), Anna Krier(2), Sanni Busch(1/1), Lisa Breier (1), Wiebke Klein, Laura Zimmer im Feld.


Ein großer Dank geht an Elena. Sie nahm krankheitsbedingt auf der Tribüne Platz und hat uns den tollen Spielbericht verfasst.

 

TVM - HG Saarlouis 23:30 (HZ 14:14)

Am Sonntagnachmittag war der vorzeitige Saarlandliga Meister zu Gast bei den Pantherladies. Bereits vor dem Spiel in der Allenfeldhalle  hatte die Truppe der HGS die Meisterschaft in trockenen Tüchern. 

Die Partie begann mit einer überwiegend ausgeglichen ersten Halbzeit. Auch wenn die HGS zumeist mit ein zwei Toren vor waren spielten wir auf Augenhöhe. In den ersten 10 Minuten gingen wir durch Treffer von Claudi (5:4) und Hannah (6:5) auch selbst in Führung. Bis zur 20. Spielminute gelang es der HGS sich ihrerseits mit bis zu 3 Toren zu 9:12 abzusetzen. Die jetzt gezogene Auszeit zeigte Wirkung. Die verbleibenden 10 Minuten gaben die Mädels nochmal Gas und sicherten sich zur Pause ein verdientes 14:14.

Die zweite Hälfte begann nicht so wie erhofft. Die Gäste fanden Lücken in unserer Abwehr, die wir auch im weiteren Verlauf nicht schafften zu schließen. Wir rannten früh der Gästeführung hinterher und kamen nur etwa zur Mitte der Hälfte auf ein Tor zum 19:20 der HGS näher. Die letzte viertel Stunde zeigte Saarlouis dann, dass sie zu Recht die Tabelle anführen und die Anzeigetafel zeigte zum Schlusspfiff den Endstand von 23:30. 

Und mit nur insgesamt 3 Verwarnungen und einer 2-Minutenstrafe auf unserer Seite(wegen Meckerns) verlief die Partie zudem äußerst fair.

Im Tor: L-C. Müller, S. Rubil

Im Feld: L. Zimmer (8), C. Czernickiewitz (8/5), S. Willich , H. Seel (1/1), L. Margardt (3), N. Sage (1), A. Krier, N. Raber (2), S. Breier. 

 

FSG Oberth./Hirstein – TV Merchweiler 26:18

Am Samstag Mittag ging es für unsere Mädels nach Namborn, zur FSG Oberthal/Hirstein. Mit lediglich 8 Feldspieler, darunter nur 3 Rückraumspieler mussten wir uns nach gutem Fight mit 26:18 geschlagen geben. Die erste Halbzeit konnte noch offen gestaltet werden. So ging es nur mit einem 3 Tore Rückstand in die Pause. In der zweiten Hälfte ging uns die Luft aus und man merkte jedem an, dass wir wegen unserer körperlichen Unterlegenheit für jedes Tor hart kämpfen mussten. 

Trotz der Niederlage war es ein leidenschaftlicher Auftritt der Mannschaft, in der die Einstellung zu jeder Zeit stimmte. 

Nun heißt es Kräfte sammeln, denn am nächsten Sonntag um 16 Uhr kommt der Tabellenführer HG Saarlouis in die Allenfeldhalle.

Es spielten:

Sandra Rubil, Laura Müller, Annalena Zahm

Lena Margardt (3), Laura Zimmer (4), Saskia Willich (6/5), Hannah Seel, Anna Krier, Jana Seel (2), Simone Hahnenberger (1), Sara Breier (2)

Am Samstag erarbeiteten sich unsere Mädels beim TVA/ATV zwei ganz wichtige Punkte zum Klassenerhalt.

Die 6 Punkte Vorsprung auf den Tabellenletzten Brotdorf lesen sich jetzt schon ganz gut und könnten am nächsten Wochenende im Heimspiel (in Wemmetsweiler!!) gegen den TuS Brotdorf noch ausgebaut werden. Enger sieht es zwischen den Plätzen 9, 10 und 11 aus. Platz 9 (uns) und 10 (HSG Dud.-Fischb.) trennen, nach ihrem überraschendem Sieg über Ottweiler, nur 2-Punkte und Fraulautern-Überherrn (derzeit Vorletzter) ist trotz ihrer acht Punkte aber noch zwei Spielen Rückstand weiter im Rennen. 

Zum Spiel:

Beide Mannschaften setzten von Beginn an auf die Abwehr. Mit Erfolg! Zehn Minuten lang fiel kein Tor aus dem Spiel heraus. Nur durch 4 Siebenmeter in dieser Anfangsphase fielen die Tore bis zum 1:3. Der Anschlusstreffer der Gäste dann von Außen in der 11. Minute.

Wir setzten direkt nach und schossen uns zum 2:6 nach vorne. Die HSG versuchte viel über die Mitte, wo Trainer Dominik mit Natalie und Claudia als Mittelblock, von Anfang an die richtige Antwort fand. Auch wenn vorne nicht jeder Ball seinen Weg ins Tor oder zur Mitspielerin fand, so konnten wir – auch dank einiger Fehler der Hausherren – den Torevorsprung in der ersten Hälfte halten und bis zum Halbzeitpfiff mit 7:12 noch etwas ausbauen.

Nach dem Seitenwechsel kamen beide Mannschaften mit frischer Energie aufs Spielfeld. Über 8:14 und 9:15 stand es nach 10 Minuten 10:17. Vielleicht waren sich unsere Pantherladies dem Sieg jetzt schon zu sicher. Die Hauptstädter arbeiteten sich in den folgenden Minuten Tor für Tor wieder an uns heran und dank zweier von uns verwandelten Siebenmetern zum Glück nur bis zum 16:19.

Die letzten 13 Minuten hieß es dann jetzt beißen und nochmals die Krallen zeigen. Und das taten wir. Die Abwehr, zusammen mit einer über die gesamten 60 Minuten souveräen Annalena zwischen den Pfosten – stand in der wichtigen Schlussphase wieder sehr gut. Zehn Minuten lang war es einzig die Saarbrücker Torfrau, die die Bälle hinter sich aus dem Netz holte. 16:24 und noch 3 Minuten auf der Hallenuhr. Als dann auch die Minuten abgelaufen waren, pfiff der Schiedsrichter das Spiel beim Stand von 17:25 ab.

An dieser Stelle noch einen Dank an die Gastgeber und ihren Physio. Aufgrund der Erkrankung unserer Physio, hat er sich vor dem Spiel die Zeit genommen unserer Natalie die Schulter zu tapen.

Ein noch größerer Dank geht an Jassy aus unserer 2. Welle, die unsere personell angespannte Situation durch ihren Einsatz doch etwas entspannen konnte. Danke!

Gemeinsam sind wir stark!

Tor: Annalena Zahm, Sandra Rubil

Feld: Jana Herrgen 1, Claudia Czernickiewitz 11, Saskia Willich, Hannah Seel  3, Lena Margardt  4, Jana Seel 2, Simone Hahnenberger  2, Natalie Raber  1, Jasmin Blaser 1

HG Saarlouis – TV Merchweiler 30:20 (HZ 15:11)

 

Am Sonntagnachmittag waren die Pantherladies zu Gast in der Stadtgartenhalle. Das Spiel

verlief vom Torerfolg zuerst recht ausgeglichen. Bis auf das 3:1 ganz zu Beginn und ein 9:7

zur Mitte der ersten Halbzeit blieben die Ladies immer mit einem Tor an der HGS dran und

glichen über 3:3, 4:4, usw. bis zum 11:11 in der 24. Minute jedesmal wieder aus. Doch in den

noch verbleibenden Minuten der ersten Halbzeit klappte nix mehr. Saarlouis zog mit 4 Toren

davon und man ging bei 15:11 in die Pause.

In der zweiten Hälfte schafften es die Mädels nicht den erwarteten Turbo zu zünden. Trotz

fast durchgehender Überzahl im Angriff durch den „siebten Feldspieler“(wie schon in Hälfte

eins) und zusätzlich insgesamt drei 2-Minuten- Strafen gegen die HGS scheiterten die Ladies

zu oft an der Abwehr oder spätestens an der Torfrau der Gastgeber. Es hat dann auch wieder

etwas mit Glück zu tun gehabt, dass Saarlouis im Umschalten in mehreren Situationen das

leere Tor nicht gesehen hat und von fünf freien Würfen dann auch nur zwei im Netz landeten.

Saarlouis spielte unbeirrt ihr Spiel weiter und setzte sich auch so immer weiter ab. Nur

Sekunden vor dem Schlusspfiff machte die HGS mit ihrem Treffer zum 30:20 das Ergebnis

rund. Jetzt heißt es Köpfchen wieder hoch und Krönchen richten. Gegen Saarlouis darf ein

Aufsteiger auch mal verlieren.

Es spielten im Tor: A. Zahm, S. Rubil, L. Müller.

Im Feld: M. Knapp (4/3), J. Herrgen (2/1), L. Dörr (1), L. Zimmer (3), S. Willich (2/1), H.

Seel, L. Margardt (3), A. Krier (3), J. Seel (2), S. Breier.